Die 5 wichtigsten Faktoren beim Badezimmer-Neubau

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Die 5 wichtigsten Faktoren beim Badezimmer-Neubau

Es folgt ein Gastbeitrag von Badezimmer.com: Im Durchschnitt verbringen wir drei Jahre unseres Lebens im Badezimmer. Dabei ist es noch gar nicht allzu lange her, als das Badezimmer zumeist einem kleinen Raum ohne Fenster, dafür mit emotionsloser Fliesengestaltung glich. Sie dienten früher lediglich der Körperhygiene und mussten dementsprechend praktisch und reinigungsfreundlich sein. Mit einem steigenden Angebot in puncto Einrichtung wandelt sich das Badezimmer von der Nasszeile hin zum Raum für Erholung vom Alltagsstress und Entspannung. Mittlerweile genießt das Badezimmer als Raum einen mindestens genauso hohen Stellenwert wie die Küche oder das Wohnzimmer. Mit den nachfolgenden 5 Tipps, die Sie bei der Planung Ihres Projektes unbedingt beachten sollten, gelangen Sie auf unbeschwerte Art zu Ihrem zukünftigen Traumbad.

Welche Vorstellungen soll Ihr zukünftiges Bad erfüllen?

Bevor Sie beginnen, Ihr Bad zu planen, sollten Sie sich überlegen, wie Sie diesen Raum zukünftig nutzen möchten. Was stört Sie an Ihrem aktuellen Badezimmer? Was wollten Sie schon immer haben? Eine Regendusche? Einen Whirlpool? Ein großzügiges Waschbecken? Barrierefreien Zugang? Erstellen Sie eine Prioritätenliste und nehmen Sie diese zum ersten Planungsgespräch beim ausgewählten Experten mit. Für die Anfertigung des Raumkonzepts sollte der Planer genau wissen, wo Ihre Prioritäten liegen. So sorgen Sie dafür, dass inmitten der zahlreichen Entscheidungen nichts vergessen wird und gelangen mit Leichtigkeit zur Perfektion.

Was Sie bei der Planung Ihres Badezimmers unbedingt beachten müssen:

Auswahl des Experten

Viele machen den Fehler, die Planung selbst in die Hand zu nehmen, wenn der Badezimmer-Neubau ansteht. So gerne wir Ihnen beim sparen helfen möchten: Hier sollten Sie unbedingt auf einen Profi vertrauen. Er berät Sie, wie sich Ihre Vorstellungen und Ihr Budget optimal vereinbaren lassen und gibt Ihnen bei speziellen Grundrissen (zum Beispiel T-Formen oder Räume mit Dachschrägen) wertvolle Tipps für die optimale Nutzung.

Budget

Wer kennt das nicht: Kaum steht man in einem Schauraum, umgeben von fantastischen Traumbädern mit Regendusche und allem „Pi-pa-po“, sind die Augen schnell größer als die Geldbörse. Für eine realistische Planung Ihres Badezimmers sollten Sie sich darüber klar sein, welches Budget Sie investieren möchten. So vermeiden Sie, dass die Kosten plötzlich explodieren. Je nach Raumgröße und Ausstattung liegen die Kosten für die Badezimmer-Gestaltung bei ca. 20.000 Euro für die Standardausführung. Inkludiert sind dabei sowohl die Sanitär-Einrichtung, als auch die Aufwände für Arbeiten aller nötigen Gewerke. Ab 30.000 Euro kann Ihr Traum vom High-End-Badezimmer inklusive Wellness-Elementen wahr werden.
Wichtig: Achten Sie nicht nur auf das Gesamtbudget sondern verschaffen Sie sich auch einen Überblick über die Detailkosten der einzelnen Positionen. So können Sie Einsparungs-Potentiale erkennen und besser beurteilen, ob sich Eigenleistungen lohnen.

 Koordination

Das Badezimmer ist einer der komplexesten und aufwändigsten Räume, wenn es um die Einrichtung geht. Das liegt vor allem daran, dass Professionisten vieler, unterschiedlicher Gewerke notwendig sind. Wasser, Strom, Fliesen etc. müssen am Ende zusammenspielen. Die Koordination ist daher ein Knackpunkt beim Badezimmer-Neubau.

Ein schlecht koordinierter Baustellenablauf zieht oft Bauverzögerungen nach sich, was wiederum jede Menge Ärger, Mehrkosten oder ähnliches bedeuten kann. Übernimmt ein Experte die Koordination, gelangen Sie auf unbeschwerte Art und Weise sowie zeitsparend zu Ihrem fertigen Badezimmer. Unsere Empfehlung lautet daher, sich an einen Partner für die Umsetzung zu wenden, welcher einen „Alles aus einer Hand“-Service anbietet. So sparen Sie sich so einiges an Zeit, Nerven und unterm Strich auch Geld.

Materialien

Auch die Auswahl der Materialien und ihr Zusammenspiel sind wesentliche Faktoren bei der Badezimmer-Einrichtung. Neben den Kosten kommt es vor allem auf die optische Wirkung und die Benutzbarkeit an. Wenn Sie Ihr Badezimmer einrichten, sollten Sie sich nicht nur auf das Äußerliche konzentrieren.

Das Bad soll zwar ein attraktiver Raum zum Wohlfühlen sein, aber auch im Alltag funktionieren. Mittlerweile gibt es zum Glück eine Vielzahl an reinigungsfreundlichen Oberflächen und Produktlösungen, die Design und Funktionalität verbinden. Auch hier gilt es, Ihre Prioritäten abzuwiegen. Aus dem enormen Angebot an Einrichtungsgegenständen finden Sie dann bestimmt die perfekte Kombination für langanhaltende Freude.

Übergabe nach Abschluss der Badezimmer-Gestaltung

Endlich! Das Bad ist laut ausführender Firma fertiggestellt. Aber sehen Sie das auch so? Eine ordentliche Übergabe mit Besprechung aller erledigten Arbeiten, eventueller Mängel oder offener Fragen ist bei einer seriös durchgeführten Badezimmer-Gestaltung selbstverständlich.

Gibt es noch offene Arbeiten, wird ein Experte umgehend Termine zur Erledigung mit Ihnen vereinbaren. Lassen Sie sich auch über die Reinigung und Handhabung Ihres neuen Badezimmers aufklären. In Nassräumen sind wir besonders pingelig, was Sauberkeit und Genauigkeit angeht. Die Qualität der Ausführung ist daher auch im Badezimmer nicht zu vernachlässigen. Gerade Fliesenfugen sind hier ein großes Thema: Verlaufen die Fugen passend zur Wannenhöhe? Spielt die Armatur mit der Fuge zusammen oder treffen sie eher willkürlich aufeinander? Wenn der Blick beim Relaxen im neuen Bad ständig zu den hässlich ausgeführten Silikonfugen wandert, kann die anfängliche Freude sehr schnell getrübt werden.

Über Badezimmer.com: Eine überregionale, themenspezifische Plattform für Bad-Interessenten, welche ausschließlich das Badezimmer in den Fokus rückt.

By |2017-10-27T06:38:53+00:0027.10.2017|Massivwerthaus, Planungstipps|0 Comments

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