Die Innenräume richtig beleuchten – Lichtideen für eine gemütliche Atmosphäre

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Die Innenräume richtig beleuchten – Lichtideen für eine gemütliche Atmosphäre

Zu Hause zu sein bedeutet, sich wohl zu fühlen – wo Alltagsstress und Gefahren nichts zu suchen haben, wo Probleme draußen bleiben und das Schöne Einkehr hält. Egal, ob farbige oder weiße Wände, rustikale Möbel oder eher Jugendstil, hübsche Holzfiguren im Regal, kleine Deckchen auf den Tischen, Pokale in der Vitrine oder ein frischer Blumenstrauß auf dem Tisch – all diese Dinge machen das Haus wohnlich und individuell. Ein weiteres, sehr adäquates Mittel den Räumen eine Seele zu geben, sie lebendig zu machen, ist die Innenbeleuchtung. Sie erzeugt Stimmung und sorgt für die passende Atmosphäre.

Die Beleuchtung – die Königsdisziplin in Einrichtungsfragen

Jemanden im richtigen Licht sehen – diese Redensart lässt sich auch auf Einrichtungsgegenstände übertragen, die mit Hilfe von Licht erst richtig in Szene gesetzt werden. Bevor man die Innenbeleuchtung anbringt, sollte man sich genau überlegen, welche Funktionen sie übernehmen sollte. Das hängt immer ganz davon ab, wie der entsprechende Raum später genutzt werden soll. In einer Küche spielen andere Faktoren eine Rolle, als im Schlafzimmer. Es macht also Sinn, sich einen Plan für jeden einzelnen Raum zu entwerfen.

Die Küche
Die Küche ist das Herzstück der Wohnung – hier wird gekocht, gegessen, gelacht und gefeiert. In einer Küche ist das Zusammenspiel zwischen Gemütlichkeit und Sicherheit wichtig. Beim Essen darf es romantisch sein, während man es bei der Zubereitung der Speisen gerne praktisch und funktionell mag – dafür wird ausreichend Licht benötigt. Eine Deckenleuchte mit Dimmer, die man nach Bedarf einstellen kann, ist eine gute Basis. Die Hängeschränke sollten ebenfalls beleuchtet werden – Lichtdioden an den Fliesen zwischen Hängeschrank und Arbeitsplatte sind ebenso effektiv, wie eine Röhrenlampe über den Hängeschränken. An der Unterseite der Schränke können auch LED Lampen angebracht werden.

Ein praktischer Esstisch wird dann zum Eyecatcher, wenn darüber eine verstellbare Hängelampe angebracht wird, die circa 55 cm über der Tischplatte hängt. Damit man seinem Gegenüber ungeblendet in die Augen schauen kann, sollte sie nicht stärker als 2700 Kelvin und dimmbar sein. Auch Vitrinen wirken mit bunten LED Lampen noch schöner. Eine Küche, die bei normalem Tageslicht eher kühl und nüchtern erscheint, wirkt mit punktuellen Lichtquellen edel und gemütlich zugleich. Einzelne Elemente werden gekonnt in Szene gesetzt, wenn man sie geschickt anstrahlt.
Beispiel: Ein amerikanischer Kühlschrank oder ein nostalgischer Toaster sind an sich schon eine Augenweide – in gedämpftem Licht wirkt beides nochmal so schön. Licht erzeugt Stimmungen, wie es keine andere Quelle  vermag – von nüchtern über romantisch bis verspielt ist alles dabei.

Das Wohnzimmer
Im Wohnzimmer sollten prinzipiell die Abschnitte differenziert beleuchtet werden. Eine geschickte Verteilung der Lichtquellen spielt dabei eine maßgebliche Rolle. So können sie den Raum heller oder dunkler gestalten – je nach Stimmungslage. Eine Stehlampe neben der Couch spendet helleres Licht für eine gemütliche Lesepause. 

Über dem Sideboard eignen sich Pendelleuchten besonders gut und hinter dem Fernsehgerät kommen bunte LED Stripes wunderbar zur Geltung. Robuste Schrankwände können mit einem dimmbaren LED Band aufgepeppt werden. Mit einfachen Tricks wird das Wohnzimmer zum kuscheligen Heimkino und lässt sich im Handumdrehen in einen Hausaufgaben-und Leseraum verwandeln. Auf diese Art setzt man Akzente. Ein besonders schönes Lichtspiel erzeugt ein Bodenlicht – es sorgt für warmes Allgemeinlicht.

Der Schlafraum
Für das Schlafzimmer empfiehlt sich eine helle Lichtquelle, insbesondere dann, wenn sich Kleiderschrank und Schminkspiegel darin befinden. Ansonsten läuft man Gefahr, die orangene Krawatte zum rosa Hemd gewählt zu haben, weil man schlichtweg nichts erkennen konnte. Es muss aber kein grell-leuchtender Deckenfluter sein. Optimal für das Schlafzimmer ist eine abgehangene Decke, die mit blendfreien Strahlern hinterleuchtet ist. Über dem Kleiderschrank eignen sich Lichtleisten besonders gut. Ein gemütliches Schlafzimmer hat in der Regel einen Blickfang – eine Wand mit Fototapete ist ein Beispiel dafür. Beliebt sind Wald und Strand. Hierfür sollten blendfreie Strahler auf der gegenüberliegenden Seite angebracht werden, die auf diese Tapete gerichtet sind.


Ein Spiegel mit tageslichttauglichen Leuchten hilft beim Anziehen und Schminken.
Was jetzt noch fehlt, ist eine Leselampe fürs Bett. Ein punktuelles Licht ist aus Rücksicht auf den Bettnachbarn eine gute Alternative – so wird niemand durch das Licht in der Bettruhe gestört.

Das Badezimmer 
Ein Badezimmer ist Wohlfühloase und Styling-Room zugleich – dafür wird helle Beleuchtung und gedämpftes Licht zugleich benötigt. Ein Deckenfluter verhindert schlimme Schnittwunden beim Rasieren. Ein eingebauter Dimmer ist dennoch von Vorteil, da zu helles Licht dem Schminken nicht förderlich ist. Frauen möchten sich beim Schminken im richtigen Licht sehen. Ein dimmbares LED Band am Spiegelschrank eignet sich dazu ideal. Die Duschkabine und die Badewanne wirken gemütlicher, wenn man sie mit selbstklebenden LED Stripes ausstattet. Die Stripes sollten mit einer Leiste verkleidet werden – so kann Nässe ihnen nichts anhaben. Eine Bodenlampe macht das heimische Bad zur Wellnesslounge.

Der Vorraum
Der Vorraum ist der Ort, den alle als erstes betreten. Oft handelt es sich dabei um einen kleinen Flur mit Garderobe, in dem Jacken und Straßenschuhe ihren Platz finden. Neben einer normalen Deckenleuchte können punktgenaue Spots auf einen Blickfang wie zum Beispiel ein schönes Bild von einer überquellenden Garderobe ablenken.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unserem Einblick in die Welt des Lichts ein wenig weiterhelfen. Wenn Sie beim Hausbau zum Thema Beleuchtung noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen gerne unsere Wienerberger Massivwerthaus Qualitätspartner zur Verfügung.

Massiv schöne Grüße

Ihr Wienerberger Massivwerthaus Serviceteam

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By |2018-06-06T12:27:45+00:0019.04.2017|Massivwerthaus, Planungstipps, Uncategorized|2 Comments

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2 Comments

  1. Nüsschen April 20, 2017 at 6:59 pm

    Danke für die vielen Tipps. Muss ich etwas beachten, wenn ich zum Beispiel ein Bauernhaus kaufen möchte? Ist ja ein ganz anderer Charme und da wäre die Frage, ob man das anders beleuchten sollte?!

  2. BestHai August 2, 2019 at 11:33 am

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